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Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe


Die Verabschiedung der beiden Resolutionen für ein universales Moratorium der Todesstrafe in den vergangenen beiden Jahren bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen bestätigt, dass es in der heutigen Welt eine größere Sensibilität in Bezug auf die Menschenrechte gibt. Auch die Kommission für Menschenrechte der Afrikanischen Union hat im Dezember 2008 eine Resolution verabschiedet, die alle Staaten Afrikas auffordert, ein Moratorium der Todesstrafe einzuhalten. Damit wurde der internationalen Gemeinschaft ein deutliches Signal zur entschiedenen Unterstützung des von der UNO verabschiedeten Moratoriums gegeben.

Wie Sklaverei und Folter in früherer Zeit, die dann vom Gewissen der Welt abgelehnt wurden, ist die Todesstrafe ein Relikt der Vergangenheit. Trotzdem ist der Weg zur Abschaffung der Todesstrafe noch lang und schwierig, er benötigt entschiedenes und langfristiges Handeln im Blick auf die Umsetzung der Resolution und der endgültigen Abschaffung der Todesstrafe.

In dieser Hinsicht ist der Welttag "Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe", der jährlich am 30. November begangen wird und an den Jahrestag der ersten Abschaffung der Todesstrafe durch einen Staat (Großherzogtum Toskana) im Jahr 1786 erinnert, eine wichtige Initiative. In den vergangenen Jahren haben sich zahlreiche örtliche Verwaltungen und zivile Einrichtungen beteiligt, um diesen so grundlegenden Einsatz für die ganze Menschheit durchzuführen und zu organisieren.

Auch die Stadt Dettelbach hat sich in die Ehrenliste von Städten eintragen lassen, die sich für diesen Einsatz engagieren und sich an der Kampagne "Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe" beteiligen.

Das Eintreten gegen die Todesstrafe gründet sich auf den Respekt vor dem Leben eines jeden Menschen, wie er in den Weltreligionen und allen Menschen guten Willens innewohnt. Die Gemeinschaft Sant´Egidio ist eine christliche Laiengemeinschaft, die sich auf der Grundlage des Evangeliums für Benachteiligte, Arme, für Frieden, Menschenrechte, Ökumene und interreligiösen Dialog einsetzt.

 

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